Webers Moldawienprojekt

2. Newsletter November 2013

Liebe Freunde

Wir sind nun schon seit drei Wochen in Moldawien und es geht uns prima. Wir versuchen uns so gut wie es eben geht einzuleben, doch darüber später mehr.
Natürlich haben wir auf unserer Reise dahin viel Spannendes, Ermutigendes und Herausforderndes erlebt. Gerne teilen wir mit euch ein paar Storys von unserer Reise...


Letzte Vorbereitungen

Nach sehr vielen Stunden Denk- und Handarbeit war dann die kleine Wohnung hinten auf unserem 1984er Chevi Van fertig. 84 ist übrigens ein guter Jahrgang, wobei man unser Auto, tendenziell als alt und mich definitiv als jung bezeichnen würde ;-)

Ich war mächtig stolz darauf für mein Liebste und meine zwei kleinen Helden dieses kleine aber feine Haus gebaut zu haben und wir fühlten uns von Anfang an sehr Zuhause in unserem schmucken Kästchen. Louis sagte schon sehr bald „heigah, camper gah“ das tat uns sehr gut, denn es war und ist uns bewusst, dass wir mit unser unstetigen Lebensform unseren Kids so Einiges zumuten.

Als wir all unsere Sachen im Auto verstaut hatten, bemerkten wir, dass wir wohl etwas Übergewicht haben. Der gang auf die Fahrzeugwaage war zwar entmutigend aber klärend, 3990kg und erlaubt wären maximal 3500kg! Der fall war klar, da müssen Pfunde weg. Da wir nicht auf so viel von unseren Sachen verzichten wollten, entschieden wir uns einen Anhänger zu kaufen.

Nach unserer 4-tägigen Test Tour, nahmen wir uns noch ein paar Tage Zeit um Optimierungen an unserem Haus vorzunehmen, letzte Besorgungen zu machen und unser Hab und Gut wieder um zu packen.

In diesen Tagen hat mich unser alter Chevi auch noch ganz schön auf trab gehalten. Zuerst machte der Scheibenwischer schlapp und dann noch ein Tag vor der geplanten Abreise die Vorglühautomatik. Ich war genervt und dankbar zugleich, denn in der Schweiz gab es noch Chevi-Kenner, die mir beim flicken helfen konnten. Jetzt in Moldawien bin ich der einzige Chevi-Kenner weit und breit.

Gesetzter Abreisetag war Samstag der 12. Oktober. Bis wir fertig gepackt und uns von unseren Liebsten verabschiedet hatten, war es schon dunkel. Aber wir sind los gefahren! Bis ins Krauchthal. Dort parkierten wir auf einem Feldweg um zu übernachten. Es war eine lächerlich kurze Etappe auf unserem langen Weg, aber wir waren unterwegs in Richtung Moldawien. :-) Nach wochenlanger Anspannung, viel Unvorhergesehenem und all den emotionalen Abschieden war es eine wahre Wohltat unterwegs zu sein und wir fühlten uns frei wie der Wind.


Unterwegs

  • In Buchs, an der Grenze zu Österreich, legten wir noch einen Einkaufstag in uns vertrauten Geschäften ein. Auf dem Einkaufszettel standen: Schweizerkäse, Ovomaltine, Schneeketten, Gewürze und viele andere Produkte aus Coop und Migros, welche wir besonders schätzen.


  • Österreich war wie Ferien. Wir machten einen Ausflug durchs Tirol und besuchten in Bad Reichenhall ein sehr schönes Familienbad. Dies war wahrscheinlich für längere Zeit das letzte mal Hallenbad für unsere Kids. Nach einer sehr verregneten Nacht am Mondsee bemerkten wir, dass das Dachfenster im Kinderzimmer leckte. Das fühlte sich dann schon wieder nicht mehr wie Ferien an.



  • In Ungarn waren wir erstaunt über die gut ausgebauten und meist neuen Autobahnen. Dennoch tauschten wir diese Rennpiste gegen holprige Nebenstrassen ein, um der Donau einen Besuch abzustatten. Da es schon spät und finster war, wollten wir einfach einen Schlafplatz finden um dann am nächsten Tag die Donau zu erkunden. Auf gut Glück bog ich mit unserem Gespann in einen Feldweg ein. Dieser endete auf einem Hochwasserschutzdamm, wo es genügend Platz zum wenden und ein herrlicher Standplatz gab. Dieser Platz gefiel uns so gut, dass wir noch den halben darauffolgenden Tag dort verbrachten. Wir spielten mit den Kindern draussen, Simone nutzte die Zeit um unsere Winterkleider zu imprägnieren und ich versuchte mit Erfolg die leckende Dachluke im Kinderzimmer zu reparieren. Nach einem ausgiebigen Steinewerfen am Donauufer machten wir uns dann am Nachmittag wieder auf den Weg.


  • Da wir den Wunsch verspürten voran zu kommen, fuhr ich wieder bis spät in die Nacht hinein. Weit nach Mitternacht bog ich auf der Suche nach einem Schlafplatz, ermutigt vom letzten mal, wieder in einen Feldweg ein. Aber oh Schreck, dieser wurde nach gutem Start immer wie matschiger. Da wenden mit dem Gespann nicht so einfach ist, gab es nur eins: Augen zu und durch! Ganz knapp konnten wir uns auf eine kleine befestigte Brücke retten. Mit „Crocsschlarpen“ an den Füssen und der Stirnlampe auf dem Kopf, durch den ungarischen Feldwegschlamm watend, legte ich folgende Strategie zur Lösung unseres Schlamassels fest: Anhänger auf der Brücke abkuppeln und wenden und dann den Chevi weiter vorne wenden, den Anhänger wieder ankoppeln und zurück auf die Strasse .... Es funktionierte dann fast so wie ausgedacht. Begleitet von vielen Stossgebeten konnten wir uns dann wieder zurück auf die Hauptstrasse retten. Für diese Nacht hatten wir genug von „Naturpur“ und so campierten wir auf dem Parkplatz vor dem Supermarkt in der nächsten Ortschaft.




  • Die erste Stadt in Rumänien war Oradea. Dort gibt es eine Vineyard-Gemeinde, die von einem Englischen Ehepaar geleitet wird. Ihnen statteten wir einen Besuch ab und übernachteten auch dort. Es war für uns sehr spannend und ermutigend von ihnen zu erfahren, wie sie den Start in ihre „Mission“ erlebt hatten.


  • Auf unserer Reise durch die Rumänischen Karpaten pausierten wir an einem schönen Platz am Rande eines Dorfes. Wir wünschten uns, etwas mit den Leuten in Kontakt zu kommen. Es ging nicht lange, da kam eine Mutter mit ihrem Kind zum Betteln vorbei. Wir gaben ihnen etwas Essen und versuchten mit ihnen zu sprechen. Bald merkten wir, dass sie eigentlich weder an Essen noch an einem holprigen Fremdsprachengespräch interessiert waren, sondern einfach nur Geld wollten. Geld wollten wir ihnen aus Prinzip keines geben und so segneten wir sie in unserer Sprache und versuchten sie abzuwimmeln. Etwas später kamen zwei von den Zeugen Jehovas bei uns vorbei um uns von ihren Ideen zu überzeugen. Leider reichten unsere Rumänischkenntnisse noch nicht um ihnen von unserem Verständnis der Bibel und von dem was wir so mit Jesus erleben zu erzählen, also wimmelten wir auch sie ab. :-( Beim Weiterfahren sagte ich noch zu Simone, dass sei schon etwas frustrierend! Eigentlich gehen wir ja mit dem Ziel nach Moldawien um arme und verirrte Menschen zu ermutigen und ihnen Gottes Liebe zu zeigen und wenn wir nun solchen begegnen, sind wir so handlungsunfähig. Ich betete still für mich, dass Gott uns doch zeigen soll, wie wir solchen Menschen begegnen können. Da sehen wir die Roma Frau mit ihrem Kind an der Strasse stehen. Wir halten an und nehmen sie mit bis in die nächste Ortschaft. (ca. 15 km) So waren wir froh, ihnen doch noch etwas Gutes getan zu haben.


  • Am Abend stellten wir uns auf einem Parkplatz hin. Neben uns hatte es ein paar junge Rumänen, die draussen an der Kälte etwas assen. In solchen Situationen ist es schwierig nicht solche Gedanken zu haben wie: Was sind das wohl für Leute? Müssen wir befürchten, dass diese unsere Sachen stehlen? Sind das wohl Romas? ... Um diese dummen Gedanken los zu werden, wurde ich pro aktiv: ich schnappte unsere zwei Boys, denn Kinder sind immer ein guter Türöffner und ging mit ihnen nach draussen. Ich kam mit meinen paar Worten Rumänisch mit ihnen ins Gespräch und lud sie schliesslich zu uns an die Wärme zu einem warmen Tee ein. Im „Gespräch“ erfuhren wir, dass sie auch Christen aus einer Baptisten Gemeinde sind... So hatten wir an diesem Abend anstatt ungute Gefühle, eine Menge Spass und gute Freunde.
  • Die letzte Stadt vor Moldawien ist Iaşi. Man merkt deutlich wie der Zustand der Infrastruktur sich von West nach Ost verschlechtert. Einerseits merkten wir dies "unüberspürbar" an den schlechteren Strassenverhältnissen. Unser Camper wird von jetzt an immer total durchgerüttelt. Auch war für uns die Orientierung in der grossen Stadt Iaşi mit so schlechter Beschilderung fast unmöglich. Wir irrten ca. 1,5 Stunden umher bis uns dann das Navi auf meinem Handy doch noch Richtung Moldawien aus der Stadt führte.

Was schon da?

Moldawien! Das war unser grosses Ziel. Nun waren wir wenige Kilometer von der Moldawischen Grenze. Auf der Reise waren wir so frei und unbeschwert. Jetzt aber kamen wieder Fragen auf wie: Was werden wir tun? Wo fangen wir an? Was können wir überhaupt ausrichten? Am liebsten hätten wir den Moment des Ankommens noch etwas vor uns her geschoben.

Aber eine Hürde blieb ja noch. Es führt eine schmale, nur einspurige Brücke über den Prut zum Moldawischen Zoll. Wir hatten schon etwas Herzklopfen und in der Warteschlaufe beteten wir, „Herr lass alles gut gehen, hilf uns bei der Verständigung und mach doch, dass wir nicht unser ganzes Gepäck auf dem Zoll Hof ausbreiten müssen!“.

In meinem bruchstückhaften Rumänisch versuchte ich den Beamten zu erklären, dass wir in Moldawien Freunde besuchen wollen und mit Kirchen zusammen gemeinnützige Arbeit leisten wollen und darum all diese Sachen in unserem Anhänger brauchen.

Die Zollbeamten waren erfreut über meine Versuche in ihrer Sprache zu sprechen und wenn ich es richtig interpretiert habe, machten sie sich zuweilen lustig über meine Aussprache und Fehler.

Mehr Probleme als unser Gepäck brachte der Umstand, dass wir die Autoversicherungskarte nicht bei uns hatten und ohne diese wollten sie uns nicht rein lassen. Als dann ein Zollbeamte mit Englisch Kenntnissen kam und die Verständigung klarer wurde, zeichnete sich eine Lösung ab. Wir mussten eine für Moldawien geltende Versicherung für drei Monate abschliessen. Das war soweit kein Problem und auch nicht so teuer. Spannend war, dass ich die Versicherung beim Kiosk abschliessen musste und die Frau dort neben Kaffee servieren und Zigaretten verkaufen meine Versicherungspolice ausfüllte. Als das dann auch noch geschafft war, konnten wir einreisen. Das ganze Prozedere dauerte ca. 2 ½ Stunden.


Erster Eindruck von Moldawien: Es war schon dunkel, als wir einreisten. Die Strassen wurden plötzlich noch holpriger und es roch stark nach Rauch. Wir dachten: Hilfe! Da brennt etwas! Dem war auch so. Viele kleine und grössere Feuer am Strassenrand. Wir wurden bald aufgeklärt. Jeder verbrennt das Laub vor seinem Haus. Die Rauchschwaden über den Dörfer und dieser starker Geruch gehört zum Moldawischen Herbst.


jetzt

In Ungheni wurden wir sehr herzlich von unseren Freunden aus der Vineyard Gemeinde empfangen. Bei Anatoli, einem Mann der Gemeinde konnten wir unser Anhänger im Hof hinstellen und vor seinem Haus haben wir so quasi den ersten CampingPlatz von Moldawien eingeweiht.

Die Fragen nach dem „Was jetzt?“ sind noch nicht ganz beantwortet. Wir müssen uns eben Zeit eingestehen uns in Moldawien anzuklimatisieren, die Sprache zu lernen und uns mit dem täglichen Leben vertraut zu machen.

Zurzeit sieht unser Einleben ungefähr so aus: Ich unterstütze die Vineyard Ungehni beim Umbau ihrer Räumlichkeiten. Sie bauen eine Art Kantine, mit dem Ziel, im Winter Mahlzeiten für Arme und Obdachlose anzubieten. So machte ich mich nützlich im Plättlilegen, Verputzen, Türen Montieren und vielem mehr. Ich kann so mit den Leuten, die dort arbeiten meine Sprachkenntnisse aufbessern und lerne vieles über die Moldawische Art zu bauen.

Simone ist mit den Kindern viel in der Stadt, auf dem Piaza (Märit) und auf Spielplätzen unterwegs. Fast jeden Abend erzählt sie mir von spannenden, ermutigenden, manchmal lustigen und manchmal tragischen Erlebnissen, die sie mit den Menschen macht, die ihr begegnen.

Bei der Kindererziehung merkt man, dass wir etwas aus einer anderen Kultur stammen.

So tragen zum Beispiel alle moldawischen Kinder dicke Jacken und Mützen, wenn die Temperatur weniger als 20°C ist. Simone wird immer wieder von fassungslosen Müttern gefragt: „Este rece, copii nu are frig?“ - "Es ist kalt, haben ihre Kinder nicht kalt?" Oder aus Angst vor Dreck, Kälte und Krankheit sieht man eigentlich nie ein kleineres moldawisches Kind am Boden krappeln oder spielen. Unseren Kindern werden auch ständig Süssigkeiten in den Mund gesteckt. Da ist es nicht ganz einfach sich einerseits anzupassen und andererseits was für uns richtig und wichtig ist nicht zu vernachlässigen.


Wie fühlen wir uns?

Im Grossen und Ganzen ist es uns in unserer Situation und in unserem kleinen Häuschen sehr wohl. Wir spüren auch, dass es unseren zwei Jungs gut geht. Da wir auf engem Raum leben, verbringen wir viel Zeit draussen. Bis jetzt war das Wetter auch immer super schön. Gott ist gnädig mit uns!


Wir empfinden unsere Tage momentan als eher anstrengend, obwohl wir eigentlich noch nicht speziell viel Arbeiten. Wir hoffen, dass das mit dem Einleben und Anpassen zusammenhängt. Bei den Einsätzen, die wir bis jetzt in Moldawien machten, war der Aufenthalt ja zeitlich begrenzt und es war immer sehr spannen und anspornend, dass hier alles so fremd, anders, umständlich und unvorhersehbar ist. Nun sind diese Umstände für uns sehr herausfordernd und ermüdend, weil wir uns in dem allem früher oder später mal Zuhause fühlen wollen.


Gott lernt uns momentan in der Demut. Eigentlich sind wir doch da um den Leuten zu helfen und sie zu ermutigen. Wir werden aber soo gesegnet von den Menschen hier. Alle beschenken uns mit feinem Essen, laden uns ein, waschen unsere Kleider, wollen unsere Kinder hüten,... Denke bevor wir geben können, müssen wir lernen anzunehmen!


Wie weiter?

Das Einleben, Anpassen und Moldawisch Lernen wird ganz sicher noch ein paar Monate andauern. Auch wollen wir versuchen zu verstehen, wie das moldawische Leben funktioniert. Dazu sprechen wir mit möglichst vielen Menschen über ihre Umstände, Arbeit, Lohn, Perspektiven, Nöte, usw. Wir notieren die verschiedenen Informationen und versuchen so mit der Zeit ein für uns greifbares Bild der moldawischen Gesellschaft zu zeichnen.

Wir planen nächste Woche weiter nach Chişinău zu reisen um dort weitere Freunden und Gemeinden zu besuchen.

Danach möchten wir auch noch etwas das Land bereisen und Eindrücke sammeln. Gespannt sind wir dann sehr wie der Winter so wird und wie wir uns bei Schnee und Kälte in unserem Häuschen zurechtfinden.


mein moldawien

Simone

Es ist schön, wie Gott mir jeden Tag tolle Begegnungen mit Leuten schenkt. Die Menschen sind sehr warmherzig und offen! Eigentlich möchte Ich die Leute ermutigen, aber sie ermutigen vor allem mich! Ein Beispiel:

Ich war mit den Kindern auf einem längerem Spaziergang unterwegs. Ich war erst auf halbem Weg, als Louis protestierte und kein Meter weiter fahren wollte auf seinem Likebike. Da kam eine Frau auf mich zu, fragte auf moldawisch von wo wir seien, schenkte uns Äpfel und rief ohne nachzufragen ihre Tochter, welche englisch sprach. Die Tochter begleitete uns nach Hause. Mir wurde erst dann bewusst, dass dies ohne die Hilfe der Tochter einen sehr anstrengender Rückweg gewesen wäre.

Die Frau war für mich wie ein Engel! Ich verspürte grosse Dankbarkeit. Gott kennt schon meine Bedürfnisse, bevor ich sie habe!

Tobias

Vor ein paar Tagen rief mich Anatoli, unser Gasteber, aufs Handy an. Er hat für ein paar Umbauarbeiten en seinem Haus einen Handwerker und zwei Jugendliche engagiert. Er versuchte mir in moldawischer Sprache zu erklären, dass ihn die Handwerker sitzen gelassen haben und er die Arbeit selber nicht fertig machen könne. Ich versprach ihm vorbeizukommen, wenn ich meine Arbeit in der Gemeinde beendet hätte. Und tatsächlich, als ich bei ihm ankam fand ich einen ratlosen Anatoli vor einer vollen Mulde angemischtem Beton. Anscheinend verspielte der Handwerker seinen Lohn beim Glückspiel und kam dann betrunken zurück zur Arbeit und forderte mehr Lohn. Als Anatoli dann zuerst mehr geleistete Arbeit forderte, liess ihn der Handwerker einfach mit dem angemischten Beton sitzen und mit ihm die beiden Jugendlichen.

Ich versicherte Anatoli, ich sei zwar auch kein Profimaurer, aber um diesen Beton zu verbauen würden meine Kenntnisse schon ausreichen. Und so führten wir die Umbauarbeiten zwar nicht professionell aber auf eine pragmatische gute Art und Weise weiter. So was gibt es in Moldawien.


Tschüss

Wir freuen uns auch über News aus der Schweiz!


Seit reich gesegnet! Bis zum nächsten Mal.


Tobias, Simone, Louis und Josia

Kontakt

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