SIM Karten

Schlüssel zum Netz

Was heißt SIM?

Subscriber Identity Module

(Teilnehmer-Identitätsmodul)

Was ist eine SIM-Karte?

  • kleiner Prozessor mit Speicher
  • dient zur Identifikation des Nutzers im Netz
  • Schlüssel zur Nutzung von mobilen Daten- und Telefonanschlüssen

Wie funktioniert eine SIM-Karte?

  • Chip teils veränderbar, teils fest
  • enthält alle wichtigen Daten und Informationen zur Authentifizierung im Netz
  • IMSI (International Mobile Subscriber Identity bzw. Teilnehmerkennung, weltweit einmalig) wird bei Netzsuche und Einbuchung unverschlüsselt übertragen
  • Mithören von Telefonaten sowie Ortung des Mobilgerätes ist so möglich

Speicherfunktionen

  • Telefon- und Notizbuch
  • Short-Message-Service-Mitteilungen (SMS)
  • Schutz vor unbefugter Benutzung durch veränderbare PIN (Geheimzahl)
  • diverse Daten (Netz, Verschlüsselung)

Lebensdauer

  • jeder Lösch-Schreibzyklus fördert den Verschleiß
  • Hersteller garantierten ursprünglich 100.000 Speicherzyklen
  • aktuell 500.000 bis 1 Million Zyklen
  • eingebaute Schutzmechanismen sollen Alterungsprozess verlangsamen
  • ältere SIM-Karten sind ggf. nicht mehr verwendbar, weil inkompatibel mit Gerätespannung oder Gerät benötigt Karte mit Anwendungssoftware USIM

Eine Karte, drei Möglichkeiten

  • 3-in-1-SIM-Karte, durch einfaches Herausbrechen (vorgestanzt)
  • Mini-SIM (25,00 mm x 15,00 mm)
  • Micro-SIM (15,00 mm x 12,00 mm)
  • Nano-SIM (12,30 mm x 8,30 mm)
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