Die Ausdrucksformen der Gegenkultur

Früher und heute

Die Gegenkultur den 60ern

Die Gegenkultur den 60ern in Deutschland war sehr linksgerichtet und war ähnlich wie die Hippy-Gegenkultur in den USA. Plakate und Graffiti wurden meistens benutzt. Massedemonstrationen waren üblich. Diese Ausdrucksformen waren wichtig für diese Zeit, weil es kein Internet oder 24-Stunden Nachrichten gab. Die Studenten hatte keine Gelegenheiten, für ihre Botschaft eine grosse Publikum zu erreichen, deshalb mussten sie ihre Botschaft zu dem Angreifer bringen. Während der 60er waren die Mehrheit der Ausdrucksformen öffentliche Darstellungen.

Moderne Ausdrucksformen der Gegenkultur

Die moderne Ausdrucksformen der Gegenkultur haben viel geändert (vielleicht nicht in bester Absicht). Es gibt heute weniger Massedemonstrationen (manchmal sehen wir sie aber nicht wie früher). Die Ausdrucksformen sind online und sind mehr kondensiert. Na, vielleicht das ist das Gleiche aber statt Plakate haben wir Statusmeldungen und Tweets.

Andere Ausdrucksformen

Natürlich sind die beliebte Ausdrucksformen Plakaten und Internetbeiträge aber es gibt auch Musik und Film und sie sind sehr wichtig für die Gegenkultur. Jede Gegenkultur hat ihre eigene Musik (die 60er hatte Grateful Dead und The Beatles und heute haben wir Rage Against the Machine und der Rapper Immortal Technique) und auch Film (Syriana und Sicko heute und früher Cheech and Chong oder Yellow Submarine). Die Medien einer Gegenkultur sind wichtig, weil sie der Gedanke einer Generation heizt. Ohne Musik, Film, und Gegensprüche, haben wir keine Gegenkultur.