Webers Moldawienprojekt

Juni 2015

Liebe Freunde


Wie geht es euch?


Wir fühlen uns hier in Moldawien momentan mit diversen Dingen schwanger, alles noch etwas in der Phase des 1. Trimesters. Die Phase wo man eine Vision hat und weiss, dass man irgendwann etwas Grossartiges gebären wird, wo man es sich aber noch nicht wirklich vorstellen und es spüren kann. Die Phase wo alles noch etwas langsam und mühsam geht mit Morgenübelkeiten in unterschiedlicher Stärke. Verschiedene Projekte sind am gedeihen unter anderem unser 3. Kind! :-) Dies sollte im Dezember gebärreif sein.


Moment, bitte nicht falsch verstehen, unsere Kinder sind weder unsere Projekte noch unsere momentane Berufung! Sie sind das grösste Geschenk, was Gott uns machen konnte! Sie geben uns so viel Freude und sie zeigen uns immer wieder auf, uns aufs Wesentliche zu konzentrieren: einfach ungeniert zu jeder Zeit zum Papi (oder Mami) gehen um Liebe zu empfangen!


Über die Projekte werden wir euch in diesem Newsletter mehr informieren.

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Kingdomparadigm

Tobias investiert viel Zeit in den Aufbau von Kingdomparadigm. Wir arbeiten an neuen Projekten, führen Trainings durch und erarbeiten Konzepte um Moldawische Kleinunternehmer zu unterstützen.


Mehr Infos dazu im Newsletter von KDP (in Englisch).

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Missionpossible and IRIS Global

Im Mai besuchten wir die „Mission Possible“ Konferenz in Holland. Wir hatten eine wunderbare Zeit der Ermutigung und Erfrischung. Bei dieser Konferenz ging es immer wieder um die Christen und deren Situation in Ländern wie Nord-Korea, Sudan, Irak, ... Die Zeugnisse aus diesen Ländern ermutigten uns sehr. Obwohl unsere Situation hier in Moldawien nicht zu vergleichen ist mit diesen anderen Ländern, ist doch eines gleich: wir brauchen Gottes Hilfe und sein übernatürliches Eingreifen in allem was wir zu tun versuchen. Manchmal sind wir hier in Moldawien herausgefordert, weil es scheint, dass man mit etwas finanziellen Mitteln schon so vieles zum Besseren verändern könnte. Doch wir glauben wahre Veränderung findet von innen nach außen statt. Geld behandelt nur die Symptome.

Also waren wir einmal mehr ermutigt in dem was wir tun: Gott zu suchen und auf sein Wirken zu bauen.

Wir waren mit einer Gruppe von „Iris Global“ an der Mission Possible Konferenz.

Seit der Harvest School im letzten Herbst sind wir mit der Organisation IRIS im Kontakt und sind nun offiziell eine Iris Filiale in Moldawien. Was bedeutet das? Als Iris Filiale identifizieren wir uns mit den Werten und Zielen von Iris Family. Es ist eine freundschaftliche Verbindung welche keinerlei finanzielle oder strukturelle Verpflichtungen beinhaltet. Infos zu Iris Global und ihren Werten findest du hier:


www.irisglobal.org


Wir freuen uns ein Teil der Iris Familie zu sein und von ihnen weiter ermutigt und herausgefordert zu werden.

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Projekte 2015

Bio Dream

Mit Anatoli Grebeniuc (Tolia), arbeite ich (Tobias) zur Zeit am Projekt BioDream.

Wir wollen Anatolis Bio Beeren Plantage von aktuell ca. 0.2 Ha auf 4-6 Ha erweitern, um Arbeitsplätze zu schaffen, für Biologischer Landbau zu werben und um in einem Produktionsbereich von welchem wir glauben, dass er Potenzial hat, ein Modell zu entwickeln, welches auch in anderen Regionen Moldawiens multipliziert werden kann.

Tolia ist sehr überzeugt von Bio Landwirtschaft. In seinem Garten in Ungheni tüftelt er seit Jahren, wie man am einfachsten Humus herstellt und verschiedene Arten von Beeren anbaut.


Wir glauben, dass biologische Produktion eine grosse Chance für Moldawische Landwirte ist!

Dafür sprechen folgende Faktoren:


  • Der fruchtbare Boden: Moldawien hat zehntausende Hektaren von humusreichen Boden.
  • Die günstigen Arbeitskräfte: zur Zeit verdient ein Landarbeiter ca. 140 lei (8 CHF) pro Tag. Dies ist kein guter Lohn, auch für Moldawien nicht! Aber auch wenn dieser Lohn um ein vielfaches ansteigt, was wir ja hoffen, wären die Handarbeitskosten immer noch sehr konkurrenzfähig.
  • Mechanisierung und Produktivität: konventionelle Landwirtschaft in Moldawien ist sehr ineffizient und schlecht mechanisiert und daher trotz tieferen Lohnkosten kaum international konkurrenzfähig. Auch weil Landmaschinen und Treibstoff fast gleich teuer wie in Europa sind.


Daher sehen wir in der handarbeitsintensiveren Bio Produktion in Moldawien einen grossen Vorteil und eine Perspektive. Mit BioDream wollen wir das testen um dann auch andere dafür zu ermutigen.


So etwas aufzubauen ist auch in Moldawien nicht gratis. Wir rechnen mit ca. 25'000 CHF Investition. Wir als Serve-east werden in dieses Projekt als Partner und formeller Miteigentümer investieren. Der Gewinn aus dem Betrieb wird auf Anatoli und Serve-East aufgeteilt und soll so Projekte von Serve-east in Moldawien unterstützen. Anatoli hat die Möglichkeit, mit seinem Anteil am Gewinn Geschäftsanteile zu erwerben und so mit der Zeit Besitzer von BioDream zu werden. Durch den Rückkauf werden die eingesetzten Finanzen von Serve-east für andere Projekte frei.

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Casa de bucuria

“casa de bucuria” wird ein christliches Gemeinschaftshaus, wo Menschen zusammen einen Jesus-zentrierten und übernatürlichen Lebensstil trainieren und erleben. Durch das Teilen von Gütern und Leben setzen wir Ressourcen frei, um den verlorenen und vergessenen der Gesellschaft zu dienen und ihnen die Liebe Jesu praktisch zu zeigen.

Wir wollen Lebensraum kreieren für:


  • Menschen die in einer christlichen Umgebung leben möchten
  • junge Menschen die für ihre Ausbildung einen Platz zum wohnen in der Stadt brauchen
  • Menschen in Nöten
  • Waisen oder Jugendliche aus schwierigen Verhältnissen


Dafür wollen wir in Ungheni ein Haus renovieren und aus- bzw. anbauen um Platz für zwei Familien und ein 4-8 weiter Personen zu haben.

Zurzeit sind wir im Prozedere um die Baubewilligung zu erhalten, was hier in Moldawien nicht so aufwändig, aber dafür etwas unberechenbar ist.

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Busy Sommer

Der Sommer steht buchstäblich vor der Türe. Auch dieses Jahr haben wir wieder Camps und Missions Einsätze geplant. Wir freuen uns auf 3 verschiedene Teams aus der Schweiz, aber dann freuen wir uns auch darauf lokale Gemeinden und Organisationen mit unseren Spezialitäten zu unterstützen. Ab Ende Juni bis Ende August, werden wir praktisch jede Woche irgendwie in einem Camp engagiert sein.

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Mein Moldawien

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Tobias

Es war Donnerstag, ich hatte mir für heute viel vorgenommen! Wie schon berichtet, haben wir mit „Casa de bucuria“ und „BioDeam“ zwei grössere Projekte in der Anfangsphase. Diese Ideen sind für mich sehr begeisternd aber auch herausfordernd.

Es gilt mit lokalen Leuten Pläne zu machen, Strategien auszuhecken und die dann durchzuführen und das alles mit Zeitdruck und mit einem Volk das sich nicht unbedingt gewohnt ist speditiv und geplant zu arbeiten... wie auch immer, ich wollte mit Tolia am Morgen um 8 Uhr auf der Primaria Ungheni, die Dokumente für die Baubewilligung von „Casa de Bucuria“ und „BioDream“ erstellen. Danach wollten wir jemanden auf dem Piata treffen um von ihm ein Zelt als provisorische Unterkunft für BioDream zu kaufen und dann wollten wir das Zelt in einem Dorf 15km von Ungehni besichtigen und wenn es uns passt mitnehmen. Weiter wollten wir noch nach Chişinău fahren (2h Weg) um dort ein occasion Kühlcontainer anzuschauen und kaufen um ihn dann auf dem Feld in Sculeni als Wohnbaracke zu nützen. Zugegeben, dies ist ein ambitioniertes Programm, aber wir sind eben in Zeitdruck. Anatolis 25 Bienenvölker müssen dringendst vom Garten in Ungheni nach Sculeni aufs Feld gebracht werden und dazu braucht es eben die provisorische Unterkunft und dann die Baracke.

Wir gingen also wie mit dem Zuständigen vereinbart um viertel vor acht zur Primaria und dort hiess es der Zuständige komme gleich in fünf Minuten. Er traf schliesslich um ca. neun Uhr ein und wir konnten die ersten Dokumente erstellen. Danach hieß es auf der Bank die Gebühren zu bezahlen und dann Morgen wieder kommen. Also war die erste Aufgabe mit einer Stunde Verspätung halbpatzig erledigt. Leider spuckte die Elektronik unseres Autos, so dass es manchmal einfach nicht startet, also musste ich zwischendurch noch zum Autoelektriker um das zu beheben. Als ich dort ankam war er weder dort noch auf dem Mobiltelefon zu erreichen. Schon wieder gewartet, Zeit verschwendet und immer noch mit einem halb lebendigen Auto unterwegs.

Dann ging’s auf den Piata. Mit Anatoli auf den Piata zu gehen, ist eine wunderbare Gelegenheit tief in die Moldawische Kultur einzutauchen ;-), wenn man Zeit hat! Er kennt an jeder Ecke einen Händler oder Kunden und da wird geschwatzt und gelacht. Für mich war der Abstecher in die Moldawische Kultur an diesem Tag eher nervend, weil ich wusste was wir noch alles erledigen wollten und sollten. Tolia schien das nicht zu kümmern, er war in seinem Element. Als wir schliesslich den mit dem Zelt fanden, erklärte er uns wo wir im Dorf sein Haus mit dem Zelt finden.

Ungeduldig drängte ich Tolia zu gehen, weil wir ja noch viel zu tun hatten, was er auch nicht abstritt. Also kamen wir nach ein paar weiteren Smalltalks und dem Kauf eines Besens und einer Hacke schliesslich zum Auto. Nach ein paar Meter fahrt lief uns Andrei über den Weg. Andrei ist ein Obdachloser dem wir schon mehrmals sporadisch Arbeit gegeben haben. Leider ist er dem Alkohol verfallen und schafft es nicht länger als ein paar Tage an einer Arbeit zu bleiben. Als wir ihn nun trafen, fragte er nicht für Geld sondern für Arbeit. Diese Haltung wollten wir belohnen und so gab Tolia ihm etwas Arbeit zu machen.

Nun war schon 12 Uhr und wir realisierten, dass längst nicht mehr alles drin liegt. Also fuhren wir in dieses Dorf um das grosse Zelt herzubringen, um wenigstens etwas ganz erreicht zu haben. Dort angekommen war es mehr als ernüchternd. Das Zelt, das als in gutem Zustand angepriesen wurde, war schmutzig, zerrissen und mit Löchern im Dach. Wieder ein paar Stunden für eine Sackgasse verschwendet und mein Ärger stieg! Hier muss ich sagen, dass wir für BioDream eigentlich schon einen Plan für eine Notunterkunft und eine Baracke gehabt hätten! Aber Anatoli ist nicht gerade ein Meister im sich festlegen und er hat tendenziell Angst, dass er nicht das Beste erhält! Und weil ich seine Meinung respektieren und ehren wollte, half ich ihm noch weitere Optionen abzuchecken...

Aber dem war nun genug! Mein Ärger verwandelte sich in Frustration!

... das kann doch nicht sein! Dass ich die besten Jahre meines Lebens hier investiere, meine Erfahrung und Kreativität verschwende und diese Leute respektieren meine Ideen nicht ...

Für einen kurzen Moment projizierte ich all meine Frustration auf den armen Tolia. Ich sagte ihm, ich werde nicht mehr länger mit ihm durch Moldawien fahren, um Lösungen zu suchen für Probleme die eigentlich schon gelöst wären, wenn er meiner Meinung respektieren würde!


Das war natürlich nicht ehrend und auch nicht konstruktiv und es tat mir dann auch nach kurzem wieder leid so reagiert zu haben.

Aus lauter Sorge um mich selbst, hatte ich vergessen wieso ich eigentlich hier in Moldawien bin. Es geht ja nicht darum, dass ich mein Ding hier durchziehen kann, mein Timing super funktioniert und ich am Schluss gut dastehe. Es geht darum Raum zum lernen zu schaffen und Menschen darin zu begleiten, die Spannung auszuhalten bis der Funke überspringt und das zu wagen, was nur mit Gottes Eingreifen möglich ist.


Als wir zurück in Ungheni waren, trafen wir nochmals Andrei, er hatte seine Arbeit gemacht und wollte sein Lohn abholen. Er wollte auch am nächsten Tag wieder zum Arbeiten kommen und sein Leben ändern. Naja das wollte er schon öfters. Ich habe ihn herausgefordert und gesagt, dass Arbeit nicht sein primäres Problem wäre, dass er sich aber mit seinem Alkohol Problem helfen lassen müsse, falls er sein Leben wirklich ändern wolle, falls er einfach eine Gelegenheit suche seinen nächsten Schnaps zu verdienen, seien wir die falsche Adresse. Er solle sich also überlegen, was wirklich sein Ziel sei! Nach dem ich etwas streng zu ihm war (denn Mitleid alleine ist nicht was diesen Menschen hilft, denn mit deinem Mitleid locken sie dir dein Geld aus der Tasche), sagte ich ihm noch eine gute Nachricht, dass Jesus ihn liebt und mit offenen Armen auf ihn warten würde und dass Gott einen besseren Plan für sein Leben habe als den, den er zur Zeit leben würde und dass es auch für ihn nicht zu spät wäre zu Gott umzukehren. Ich lud ihn ein in die Gemeinde zu kommen und auch wieder zum Arbeiten zu kommen, leider ist bis heute nichts von beidem eingetroffen.


Liebe Leser, so ähnlich sehen viele meiner Tage aus. Vielleicht sieht es von aussen betrachtet etwas unstrukturiert und unproduktiv aus, denn es fühlt sich von innen erlebt auch so an.

Und doch bin ich sicher, dass diese Tage weltverändernd sind! Denn wie verändert man die Welt? 1. Schritt für Schritt. (oftmals 2 vor und einer zurück) 2. Giesse Liebe, Perspektive und Ermutigung im Leben deines Nächsten aus. 3. gib den Menschen Hoffnung und Perspektive für die Ewigkeit! So gesehen kannst auch du ein Weltveränderer sein!


Und übrigens die Bienen sind jetzt auf dem Feld, die provisorische Unterkunft baute uns jemand aus OSB Platten und Kantholz, die Baracke kommt diese Woche und mit der Baubewilligung sind wir auch einen Schritt weiter, so gesehen, tut sich was, auch wenn nicht immer so, wie ich das gerne hätte. ;-)

Simone

Durch meine Schwangerschaft fühle ich mich unglaublich müde und antriebslos. Eigentlich müsste ich wissen, dass dies ganz normal ist. Doch da ich auch gefühlsmässig im Moment eher unstabil bin, liess ich mich in letzter Zeit selbst unter Druck setzen. Ich hatte ein schlechtes Gewissen, dass ich nichts tun mag. Leistungsdruck war da, ich bin doch Missionarin da, ich muss doch den armen Menschen helfen, sitze aber nur zu Hause rum mit meine Kindern. Gedanken von „was mache ich da, wäre es in der Schweiz nicht viel einfacher?“ kamen auf. Ich fühlte mich weit weg von Gott. Vergas ihn zu suchen. So suchte er mich! Vor zwei Wochen lud mich eine Freundin, eine Missionarin aus England, ein um an einem Wochenende für Girls mitzuhelfen. Ich sagte zu, dachte mir jungen Frauen zu dienen ist super. Als wir uns an diesem Wochenende trafen war ich etwas erstaunt, da sind ja gar keine Girls, sondern alles ältere Frauen, Müttern, Ehefrauen, Pastorenfrauen. So fand ich heraus, dass ich da etwas falsch verstand. Ich wurde nicht eingeladen um zu dienen sondern wie alle anderen moldawischen Frauen um aufzutanken und gestärkt zu werden. Jesus überraschte mich! Dieses Wochenende war eine Zeit für mich und ihn. Ich spürte, wie er mir ins Ohr flüsterte: „Simone, du bist nicht wegen irgendjemanden da, sondern nur wegen Dir und Mir! Für unsere Beziehung! Öffne mir dein Herz! Alles was ich von dir verlange ist deine Liebe für mich! Mehr will ich nicht!“ Ich wurde mit all den anderen Frauen zusammen erfüllt von seiner Liebe und im Geist gestärkt.

Ich wäre wahrscheinlich nicht gegangen, wenn es nicht ums Dienen gegangen wäre, so wie ich das zuerst dachte. Zeit persönlich für mich werde ich ja dann in Holland an der Konferenz genügend habe. Die Konferenz war auch ermutigend, aber nicht so stark wie dieses Frauenwochenende in Moldawien. Um so schöner ist es, dass ich nicht irgendwo zu irgendwelchen bekannten Christen hingehen muss, um Gott zu erleben. Er begegnet mir ganz nah hier an dem Ort, unter denen Menschen, wo ich hin gerufen wurde!


Ich fühle mich noch immer schwach und müde, doch weiss ich jetzt wieder wo ich mit dieser Schwachheit hingehen muss. Nicht zuerst zu meinem Ehemann oder zu meinen Kindern. Dies verletzt! Sondern direkt zu Jesus! Er ist derjenige der mir Kraft gibt.


„Meine Gnade ist alles, was du brauchst! Denn gerade wenn du schwach bist, wirkt meine Kraft ganz besonders an dir!“ 2. Korinther 12:9

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In Liebe,

Wir danken euch herzlich für eures Mittragen finanziell und im Gebet! Ihr seit einen grossen Segen für uns und für Moldawien! Seit umhüllt und gestärkt von Gottes Liebe!


Bis zum nächsten Mal!


Simone, Tobias, Louis, Josia und Baby

Kontakt

Wer gerne noch im Gebetsteam sein möchte oder uns finanziell unterstützen möchte, darf sich gerne bei uns melden! Wir sind dankbar für jede Unterstützung!

webers@serve-east.ch


Mehr Fotos und weitere Infos zu unserer Vision und zum Land Moldawien findet ihr auf unserer Homepage:

www.serve-east.ch/webers



Wir sind nun über folgende moldawische Natelnummern erreichbar:


Tobias: +373 68 57 87 36

Simone: +373 68 07 72 00