Berlin

Banasko Margo

Pergamonmuseum


Das Pergamonmuseum beherbergt drei Museen: die Antikensammlung, das Vorderasiatische Museum und das Museum für Islamische Kunst und zeigt Kunstwerke des griechischen und römischen Altertums.

Durch die imposanten Rekonstruktionen archäologischer Bauensembles - Pergamonaltar, Markttor von Milet und Ischtar-Tor mit Prozessionsstraße von Babylon und Mschatta-Fassade - ist das Museum weltweit bekannt geworden.

Das erste Pergamonmuseum wurde 1897–1899 von Fritz Wolff erbaut und am 18. Dezember 1901 von Kaiser Wilhelm II. eröffnet.

Der Sammlungsteil im Pergamonmuseum zeigt in den drei zentralen Hauptsälen an der Kopfseite des Gebäudes Kunstwerke der griechischen und römischen Baukunst und daneben wenige Werke anderer Kunstrichtungen.


Das Neue Museum ist Teil des Weltkulturerbes Berliner Museumsinsel. Das zwischen 1843 und 1855 errichtete Gebäude gilt als Hauptwerk des Architekten und Schinkel-Schülers Friedrich August Stüler.
Die drei oberirdischen Etagen des Museums sind über das monumentale offene Treppenhaus zugänglich.

In der unteren Etage in Form eines Gewölbes befinden sich Sammlungen aus pharaonischer und griechischer Zeit. Von dieser unteren Etage führt eine Treppe weiter hinunter in eine nachempfundene Grabkammer.

In der Etage 1 (Eingangsebene) werden Funde aus Schliemanns Troja, aus Zypern und Ägypten ausgestellt.

In der Ebene 2 sind als besondere Ausstellungsstücke von der römischen Provinzen.

In der Ebene 3 werden systematisch und sehr umfassend die Alt- und Mittelsteinzeit, Eiszeit, Jungsteinzeit, Bronzezeit und Eisenzeit mit Fundstücken dargeboten